Früher arbeitete ich als Tenniscoach. Viel Spass hatte ich dabei die Junioren zu trainieren. Mein Ziel war es, die Kids für den Sport zu begeistern. Da blieb natürlich keine Zeit zum Reisen. Auch fehlten mir die finanziellen Mittel. Ich bekam eine Möglichkeit mir dies alles zu leisten. Arbeiten von zu Hause aus und ohne irgendwelche Verpflichtungen? Möchtest du auch so einen Job?

Afrika war für mich immer faszinierend. Tiere sind für mich alles. Von nah diese wilden Tiere, vor allem die Elefanten zu beobachten bedeutet mir unendlich viel. Schon in der Mythologie gilt der Elefant als Weise und stark!

Also jetzt begann meine Reise nach Afrika.

Nach längerer Vorbereitung landeten wir dann schlussendlich 06.00 h morgens in Windhoek.

Unsere erste Etappe war Namibia.

Rotgoldene Dünen soweit das Auge reicht. Bei Sonnenaufgang oder auch abends formen sich bizarre Schatten. Der Aufstieg auf den höchsten Punkt der Dünen war eine echte Herausforderung, aber Dank meinem „Pülverli“ habe ich dies bestens überstanden. Hingegen runterrutschen auf dem Po war atemberaubend und spassig. Den anschliessenden Picknick hatten wir wohl verdient.

Die Höhle die wir anschliessend besichtigten war ein totaler Kontrast.

2 Tage später sind wir mit einem kleinen Piper nach Little Kulala weiter geflogen. Da erwartete uns schon ein Guide der uns zum ersten abgeschiedenen Camp fuhr. Die Hütten (Lodge) um einen See herum im Urwald waren total romantisch.

Man fühlte sich sofort wohl und wie in einer anderen Welt. Vor allem in der Nacht hörte man Tiergeräusche die mir den Schlaf raubten. Unvergessliche Momente.

Am nächsten Tag wurden wir dann 04.00 h morgens geweckt um unsere erste spannende Safari zu erleben.

Zurück im Camp erwarteten uns schon mehrere Köche mit afrikanischen Spezialitäten.

So ging es Tag für Tag.

Höhepunkt der Reise war für mich das Schiff Chobe Prinzess auf dem Sambesi.

Hunderte von Elefanten mit ihren Babies konnten wir in ihrem alltäglichen Leben beobachten.

Wir waren erstaunt, wie schnell Elefanten sich bewegen können. Sie rannten förmlich zum Wasser und tauchten kopfüber hinein. Dann kamen sie bis zu 5 m an das Schiff heran.

Dann folgten weiter Flüge mit der Piper ins Desert Rhino Camp, Okawango Delta und Botswana.

Wenn du auch ein Reisefan bist dann melde dich bei mir. Jobmöglichkeiten die dir dies ermöglich tue ich dir gerne aufzeigen.

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